Sommerkino „Projekt X“

von Katharina Leistner

Anlässlich des  Sommerkinoevents startete am Mittwoch, den 08.05.13 um 20:00 Uhr, die vom Hochschulkino organisierte Vorstellung des Motto Films, welche komplett ausverkauft waren. Auf dem Campus angekommen, stachen sofort, zwei Highlights der anschließend stattfindenden Party, welche von den Projektleitern Rüdiger Rose und Alexander Bär organisiert wurde, ins Auge: die Hüpfburg und die „Naked Girls Only“-Schilder.

Die Wahl des Mottos fiel auf DEN „Party-Film“ des Jahres 2012:„Projekt X“.Drei anscheinend anonyme High-School Seniors unternehmen einen letzten Versuch, sich doch noch einen Namen zu machen. Ihre unschuldige Idee: „Lasst uns eine Party geben, die niemand vergessen wird und lasst uns die historische Geschichte mit einer Kamera aufzeichnen.“ Aber nichts hätte sie auf diese Party vorbereiten können. Gerüchte machen die Runde, gleichzeitig zerbrechen Schallplatten, werden Träume zerstört und Legenden geboren.

Viele Studierende ließen sich das Spektakel dank der Aussicht auf ein verlängertes Wochenende nicht entgehen. Mit dem Filmende und dem Abendanbruch füllt sich das Foyer der Hochschule.  Ebenso wurde ausgelassen auf der Hüpfburg geturnt, auch wenn dieses Highlight gegen 23:00 Uhr aus Sicherheitsgründen abgebaut werden musste, tat dies der Stimmung keinen Abbruch.

Der unverzichtbare musikalische Rahmen wurde auf zwei Floors geschaffen, auf denen entweder zu populär kulturellen (Charts, Partyhits, etc.) oder elektronischen Klängen, bis ca. 2:00 Uhr im Foyer überschwänglich getanzt und gefeiert werden konnte. Auf dem zweiten Floor, welcher von Musikfreunden der Hochschule Harz beschallt wurde, setzten im Getümmel Skelett-, Pikachu- und andere Tierkostüme witzige Akzente.

Beim „Bierpong“-Turnier wurden ehrgeizige und hitzige Duelle ausgefochten, die alle Teilnehmer und Zuschauer zusehends belustigten.

Mit dem stimmigen Projekt-X-Konzept und der Umsetzung durch das hingebungsvolle Projektteam  wurden nur die positiven Aspekte des Films auf die Party projiziert und nicht einmal ein Hauch, der im Film gesehenen katastrophalen Ausmaße, war zu spüren, weswegen letztendlich auf eine einzigartige und komplett gelungene Veranstaltung zurückgeblickt werde kann, an die sich alle Beteiligten hoffentlich noch lange und gerne zurückerinnern werden.

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